gleichberechtigung.ch

                   
Frauen privilegierende und Männer diskriminierende gesetzliche Bestimmungen in der Schweiz
Eidgenössische Wahlen 2015
Befragung der Kandidierenden zum Thema 
Gleichberechtigung von Frau und Mann
:


Auswertung aufgeschlüsselt nach Parteien und Geschlechtern mit Erläuterung der Themen 
            
Gleichberechtigung hat viele Gesichter
     
AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU LU NE  
NW
OW SG SH SO SZ TG TI UR VD VS ZG ZH 


       
Es besteht die Vision von echter Gleichberechtigung 
mit genau denselben Rechten und Pflichten für Frauen und Männer.

    
  Links – Gleichberechtigung ist auch Männersache
            Schweiz
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männer.ch engagiert sich seit 2005 als Dachverband progressiver Schweizer Männer- und Väterorganisationen dafür, dass Männer den Gleichstellungsprozess nicht verschlafen – oder dabei vergessen gehen, und sieht Emanzipation als historische Chance, um Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für alle zu realisieren.
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ERNST ist ein unabhängiges Gesellschaftsmagazin für den Mann. In seinen Reportagen, Portraits und Analysen geht die monothematische Publikation nahe ran und stellt politische und gesellschaftliche Fragen zur Diskussion. In seinen Rubriken analysiert das vierteljährlich erscheinende Magazin mit einer Auflage von rund 4500 Exemplaren insbesondere Gleichstellungs-, Geschlechter- und Familienpolitik. ERNST ist aus der Männerzeitung heraus entstanden. 
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Der VeV bietet Eltern und Familienmitgliedern, die von Trennung oder Scheidung betroffen sind, Hilfe im Umgang mit ihrer Situation an. Der Fokus des VeV liegt dabei stets auf der Situation der betroffenen Kinder. Angestrebt werden gleichwertige Beziehungen zu beiden Eltern und eine Gleichstellung von Vätern und Müttern. 
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    Die Schweizerische Vereinigung für gemeinsame Elternschaft engagiert sich in Fragen, welche die Beziehungen zwischen Mutter, Vater und Kind betreffen. Aus der Sicht des Kindes sind seine Eltern dessen natürliche primäre Bezugspersonen, die für sein Wohlergehen verantwortlich sind – sowohl die Mutter als auch der Vater. Die gemeinsame elterliche Verantwortung ist unteilbar und damit auch unabhängig davon, ob die Eltern einen gemeinsamen Haushalt führen oder nicht.
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mannschafft ist eine Selbsthilfeorganisation von Männern, die von Trennung und Scheidung betroffen sind. mannschafft bietet Beistand, Beratung und Unterstützung.
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Die IGM Schweiz steht ein für 
die Anliegen von Männern und Vätern in Scheidung, in Patchworkfamilien oder in Konkubinaten.
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Die IGM Bern ist eine Interessengemeinschaft für Familie und Partnerschaft. Sie wird von Menschen getragen, die selbst durch eine Trennung oder Scheidung betroffen sind.
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            Deutschland
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Eine einseitig an Fraueninteressen orientierte Geschlechterpolitik hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine ganze Reihe von Ungerechtigkeiten zu Lasten von Männern hervorgebracht. MANNdat ist ein überregionaler Zusammenschluss von Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensverhältnissen. Was sie eint ist der Wille, auf gesetzliche Benachteiligungen und öffentliche Diskriminierungen von Männern – die in der Öffentlichkeit, von den Medien und von der Politik weitgehend ignoriert, wenn nicht gar geleugnet werden – hinzuweisen und dazu beizutragen, diese zu überwinden und zu beseitigen. 
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Hauptanliegen des Vereins ist die Aufrechterhaltung der Beziehung der Kinder zu beiden Eltern nach einer Trennung, indem er sich für das Recht der Kinder auf Vater und Mutter als unentziehbares und unverzichtbares Grund- und Menschenrecht einsetzt.
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Eine Abrechnung mit Begriffen, Thesen und Methoden radikalfeministischer Manipulation in Medien, Kultur und Gesellschaft.
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Das Forum wird von MANNdat für Diskussionen und zum Informationsaustausch zur Verfügung gestellt.
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Was läuft schief bei der feministisch geprägten Gleichberechtigung?

Männer, welche sich mit der Gleichberechtigung beschäftigen und sich dafür einsetzen, meinen es in der Regel sehr ernst damit und es ist für sie selbstverständlich, dass es den Frauen nicht schlechter gehen soll als ihnen selbst. Umgekehrt ist das leider häufig nicht der Fall: Viele Frauen, welche vorgeben, sich für die Gleichberechtigung einzusetzen, klammern sich fest an ihre Privilegien. 

Stellen Sie sich einmal vor, die Militärdienstpflicht beispielsweise würde nur für Frauen gelten und Männer wären davon befreit. Abgesehen davon, dass Männer so eine Benachteiligung den Frauen nie zugemutet hätten, hätten sich das Frauenrechtlerinnen auch niemals gefallen lassen und wären schon längst auf die Barrikaden gestiegen. 

Viele Männer empfinden diese einseitig für sie geltende Pflicht aber nicht einmal als ungerecht. Sie sind sich nichts anderes gewohnt und denken immer noch "gentlemanlike" in "Ladies first"-Manier. 

Dagegen sind Frauen, welche sich feministisch mit der Gleichberechtigung auseinandersetzen, in der Regel ziemlich egoistisch und rücksichtslos, gewohnt eben, privilegiert zu sein. 

Früher hatten Frauen und Männer von Gesetzes wegen ganz spezifische und unterschiedliche Rollenzuweisungen, was der damaligen Zeit entsprach und für beide ziemlich einengend und unbefriedigend sein konnte. Heute ist dieser Rollenzwang einzig für die Frauen aufgehoben. Männer haben das Nachsehen. Sie merken dies allerdings oft erst dann, wenn es schon zu spät ist; wenn sie etwa das Sorgerecht über ihre Kinder verlieren oder wenn sie einen langen zivilen Ersatzdienst leisten müssen, falls ihnen das Militär nicht liegt, oder wenn sie in späteren Jahren länger arbeiten und AHV-Beiträge bezahlen müssen als Frauen, um dann aber weniger lange als Frauen von der AHV leben zu können. 

Deshalb: Gleichberechtigung ist auch Männersache!
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 AKTION Männer und Gleichberechtigung,
... denn Gleichberechtigung ist auch Männersache!


     www.gleichberechtigung.ch, Publizist: L. Brügger
     Mail:
info@gleichberechtigung.ch


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Zürich Central, Schweiz





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